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Aluminium reloaded- der neueste Stand der Wissenschaft

Nachdem das Bundesinstitut für Risikoberwertung von der Verwendung von aluminiumhaltigen Antitranspirantien abrät, weil der Zusammenhang mit der Entstehung von Brustkrebs nicht vollständig geklärt ist, ist Aluminium als Risikostoff, z.b. als Verstärker von Impfstoffen, in den Fokus gerückt.

Momentaner Stand der Forschung: Aluminium findet sich in Brustkrebstumoren. Neben vielen anderen Stoffen. Tumorgewebe ist sehr gut durchblutet und folgerichtig gelangt dadurch einfach viel ins Gewebe und wird dort gespeichert. Ob nun allerdings das Alu ursächlich ist, bezweifeln die Forscher noch.

Gewarnt wird aktuell vor Aluminiumchlorhydrat. Ob auch Deokristalle, die aus Alaun bestehen, als einem gebundenen Aluminium, vermieden werden sollten, darüber kann man nachdenken. Zumindest sind diese Dinger leicht hautreizend und sollten frisch nach der Rasur nicht verendet werden. Zum einen, weil das Aluminium dann leichter durch die Schnitte eindringen könnte, zum anderen, weil es brennt ;)
 
Zudem spielt die Gesamtmenge an aufgenommenem Aluminium eine Rolle. Auch aus der Nahrung gelangt eine ganze Menge in unseren Körper. Seit hunderten von Jahren ohne Schaden.Wer sich dafür interessiert, kann im Podcast des BR einen sehr interessanten Beitrag dazu nachhören: http://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/sendung963182.html

Oder hier nachlesen:  http://blog.gwup.net/2013/08/05/angst-essen-verstand-auf-oder-die-akte-aluminium/

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