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Sonnenschutz, aber richtig!

Sonne brennt, im Laden rennen grade Sonnenschutzprodukte. Wir haben ja auch die großartige Roucou-Sonnenmilch von  Ligne St.Barth , die es auch in den Mignonfläschchen mit 25ml gibt. Immer wieder taucht da die Frage auf, 'reicht das für eine Woche?'. NEIN. Wenn du über 1,70 groß bist, nichtmal für eine Anwendung! Leute, der beste und höchste Sonnenschutz nützt gar nichts, wenn er nicht dick genug aufgetragen wird! Also rund 30ml bei einer normalgroßen Frau. Rechnet selber aus! Anders ausgedrückt, pro Körperpartie, Arme, Beine, Brust, Rücken, ca. 1 Teelöffel. Und nach dem Abrubbeln mit dem Handtuch neu auftragen. Chemischen Lichtschutz eine halbe Stunde, BEVOR ihr in die Sonne geht, mineralischer funktioniert ad hoc. Neueste Lichtschutzfilter wie in Coola bestehen aus pflanzlichen Filtern und modernsten chemischen Filtern und sind nicht hormonell wirksam wie einige der klassischen Filter. Sprich, sie schaden auch Flora und Fauna nicht, wenn ihr damit baden geht. Großartige ...

Sonnenschutz

Nachdem wir zumindest hier in München strahlende Sonne haben, müssen wir wieder an den UV-Schutz denken. Dabei gilt, ob chemischer oder physikalischer (mineralischer) Lichtschutz, immer genügend Produkt verwenden! Nicht nur ein bisschen was grade so in die Haut reiben, es soll schon eine Art Schutzschicht entstehen. Teelöffelchen fürs Dekolleté, Teelöffelchen für die Schultern usw. Denn nur dann liegen die Filter dicht genug über der Haut, um den ausgewiesenen Schutzfaktor zu bilden. Und der sollte von Anfang an hoch genug gewählt werden, denn Nachcremen verlängert NICHT die maximale Aufenthaltszeit in der Sonne!!! Die Zeit berechnet sich aus dem Eigenschutz der Haut, bei hellen Typen sind das ca. 10 Minuten, die sie ungeschützt in der prallen Sonne sein können, ohne rot zu werden. Nimmt man einen Schutzfaktor 25, kann man dann 10x 25 Minuten in der Sonne bleiben. macht 250 Minuten, also 4 Stunden. Danach ist Schluß, finito, RAUS AUS DER SONNE. Punkt. Auch die UV-Strahlen im Sc...

Selbstbräuner- Tipps und Tricks

Nachdem ja die Sonne scheint und man quasi gezwungen ist, Bein zu zeigen, hat man die Wahl zwischen in der Sonne grillen oder der Bräune aus der Flasche. Wobei ich meine Beine lange in die Sonne halten muss, damit da so etwas wie Farbe entsteht. Selbstbräuner haben jetzt nicht gerade den besten Ruf. Streifiges Ergebnis, seltsamer Geruch und unnatürlich gelb-orange Farbtöne machen einfach keinen Spaß. Dabei gibt es zumindest gegen die Streifen ein paar Tricks: Peelen. Zum einen wird die Farbe gleichmäßiger, zum anderen hält sie länger. Selbstbräuner reagieren mit der obersten Hornschicht der Haut. Wenn da noch viele alte, tote Hornzellen sitzen, fallen die schnell ab und weg ist die Farbe Getönte Produkte verwenden. Da sieht man sofort, wo  schon genug Lotion ist und wo noch etwas fehlt Ups, da ist noch ein kleiner Rand rechts unter der Zehe! Mit einem Mikrofaser Handschuh auftragen. Damit bekommt man das gleichmäßigste Ergebnis und muss sich zudem nicht die Hände peelen...